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Geschichte des Gurtenanwesens

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Verschiedene Historiker meinen, dass die alte Ostmauer des „Gurtenanwesen“, wo sich die Scheune befand, ein Überrest der alten Hauskapelle zur „Heiligen Katharina“ darstellt. Diese Kapelle „domus s. Katerina“ wird bereits im Jahr 1327 in lateinischen Urkunden erwähnt.

Im Jahr 1692 war Graf von Frankenberg der Besitzer. Dieser verkaufte 1692 die“Gurtsche Behausung“ an Jakob Knoll.

Seit 1996 ist Erich Knoll der Besitzer des Gurtenhofes. Gemeinsam mit seiner Frau Sabine hat er das Haus umgebaut, und seit 1999 vermietet die Familie Ferienwohnungen in den historischen Gemäuern.